Christina Beckerle

Über mich

Schon früh erkannte ich für mein eigenes Leben den Zusammenhang zwischen der Einrichtung meiner Wohnräume und meinem Empfinden. Ich spürte, dass durch Räume Stimmungen verursacht oder verstärkt werden, und erkannte das Potenzial, das sich daraus für die Kreativität ergab. Je besser ich mich selbst im Laufe meines Lebens kennenlernte, umso mehr konnte ich diese Effekte für mich und andere nutzen. Durch die bewusste Gestaltung von Räumen unter Beachtung der Wohnbedürfnisse des Einzelnen konnte ich positiv auf das Empfinden und Erleben einwirken. Räume zu schaffen, die ein echtes Daheim-Gefühl auslösen, ist meine Leidenschaft.

Mein Weg zur Wohnpsychologie

In meinem ursprünglichen Beruf konnte ich pädagogische Räume gestalten und dadurch das Lernen positiv beeinflussen. Dabei spielte die Ausgestaltung von Arbeitsräumen eine entscheidende Rolle für die Lernatmosphäre und das Wohlbefinden.

Über mich, natürlich eingerichteter Klassenraum einer 5. Klasse
Über mich, harmonisch gestalteter Gesprächsraum
Arbeitsraum für 10 Personen in Naturtönen

Durch mein weiteres psychologisches universitäres Master-Studium und zahlreiche Weiterbildungen sowie die Prüfung vor dem Gesundheitsamt zur Heilpraktikerin für Psychotherapie, konnte ich die psychologischen Effekte der Raumgestaltung, die ich bereits so oft gespürt habe, wissenschaftlich untermauern.

Anwendung der Wohnpsychologie

Ich habe für mich selbst erkannt, dass die Beachtung bestimmter menschlicher Grundbedürfnisse einen großen Unterschied machen. So löst z. B. ein Zuhause, dass die Natur mit einbindet, sei es in Formen, Farben, Materialien, Strukturen oder in Form von Pflanzen, ein größeres Daheim-Gefühl aus.

Solche und weitere Erkenntnisse lasse ich in meine Arbeit einfließen, um das Thema Wohnen nicht nur von der rein raumkosmetischen Seite zu sehen, sondern eben den Menschen mit seinen Bedürfnissen in den Vordergrund zu stellen. Modeerscheinungen des Wohnungsbaus oder der Wohnungseinrichtung dienen daher zwar der Orientierung, sollten aber immer auf das eigene Empfinden hin hinterfragt werden. (Denke z. B. an die vielen Glasfronten neuer Wohnungen oder Häuser, die die meiste Zeit verdunkelt oder abgehängt werden, da die Einsichtigkeit für das tägliche Wohnen oft als unangenehm empfunden wird).

Heute arbeite ich mit Menschen, die diese positiven Effekte der Wohnpsychologie ebenfalls für sich nutzen möchten, um sich zu Hause oder bei der Arbeit zufriedener und glücklicher zu fühlen. Auch das Herrichten von Räumen in zu verkaufenden oder zu vermietenden Immobilien, das Homestaging, bildet einen Teil meiner Arbeit, die mich schon mein Leben lang begeistert.

In meinen unzähligen erfolgreichen Projekten verhalf ich Kundinnen und Kunden, dass sie sich in Ihrem Zuhause wieder wohl fühlten und aufleben konnten.

Möchtest auch du dein Daheim-Gefühl vergrößern?

Ich würde mich freuen, auch dich dabei zu begleiten. Hier kannst du KONTAKT mit mir aufnehmen.

Wenn du dich für eine allgemeine PSYCHOLOGISCHE BERATUNG interessierst, dann klicke auf den Link.